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Fürst Knollnauge.jpg

Fürst Knollenauge

Fürst Knollenauge
(jap:ダイオウデメマダラ Daioudememadara) ist die zweitgrößte bekannte Spezies aus der Glubschkäfer-Familie, nach Fürstin Knollenauge. Im ersten Pikmin-Spiel galt er als finaler Boss, welcher das letze Schiffsteil der Dolphin, den Geheimsafe, besaß. Als Schatz ist er 15 Pokos wert.

EigenschaftenBearbeiten

Fürst Knollenauge ist der finale Endboss in Pikmin und ein normaler Bossgegner in Pikmin 2.

Er besitzt, wie jeder Glubschkäfer, Stielaugen, die aus der Erde ragen und generell ein Aussehen, dass an einen moosbewachsenen Felsen erinnert. So wirkt er wie ein wandelnder Stein.

Obwohl er in Pikmin noch der schwerste und größte Gegner überhaupt war, ist er in Pikmin 2 nun kleiner und leichter zu besiegen.

Vorkommen Bearbeiten

Pikmin:

Pikmin 2:

  • Als Bossgegner im Dungeon "Reich der Punktkäfer". Er beherbergt den Schatz "Geprägte Courage", alias "Flammenschutz".
  • Zwei Stück in kleinerer Form in Sublevel 4 des Dungeons "Chaos-Kaverne". Einer von ihnen beherbergt einen Schatz.
  • Zwei Stück in kleinerer Form im Dungeon "Heldenheim".

Verhalten Bearbeiten

Fürst Knollenauge wartet unter der Erde auf Beutetiere (d.h. auch Pikmin), die sich zu nah an ihn heranwagen. Ansonsten legt er kein besonderes Verhalten an den Tag, da man ihn bisher nur im Boden vergraben antreffen kann.

Angriff: Seine Kampftechniken verändern sich leicht von Pikmin zu Pikmin 2: In Pikmin fängt er die Pikmin mit seiner Zunge auf und verschlingt sie; er versucht ebenfalls, Pikmin, die sich unter ihm befinden, durch einen kleinen Hüpfer zu zerstampfen. Sobald seine Energie auf die Hälfte gesunken ist, führt er extrem hohe Sprünge aus, die eine größere Bedrohung für die Pikmin darstellen. In Pikmin 2 führt er noch immer den kleinen Sprung aus und benutzt seine Zunge, allerdings kann er nicht mehr so hoch springen wie im ersten Teil (nach dem Sinken der Energie auf die Hälfte). Außerdem gibt es in einigen Dungeons Exemplare, die etwas kleiner als gewöhnlich sind: Diese können einen lauten Ruf von sich geben, der Pikmin in ihrer Nähe verwirrt und panisch durcheinanderlaufen lässt.

Taktik Bearbeiten

Die kleinere Variante des Fürsten ist, insbesondere im 4. Sublevel der Chaos-Kaverne, viel einfacher zu besiegen: Dort kann man sich die vielen Steinbomben zunutze machen, die im Sublevel verstreut sind. Dazu lockt man einen Fürsten einfach in die Nähe der Steinbomben und wartet, bis er versucht, mit seiner Zunge Pikmin aufzuschlecken. Ist er nah genug, wird er stattdessen eine oder mehrere Steinbomben verschlingen. Diese explodiert/explodieren daraufhin in seinem Inneren, was ihm Lebensenergie abzieht und für kurze Zeit außer Gefecht setzt. Dann kann man ihn gefahrlos mit den Pikmin angreifen.

Piklopädie Bearbeiten

Olimars Notizen:

Königspunktkäfer (gem.:Fürst Knollenauge)

Oculus supremus

Familie: Glubschkäfer

Das größte Mitglied der Familie der Glubschkäfer findet man üblicherweise im Erdreich vergraben. Nur seine Stielaugen sind dabei sichtbar. Diese Tarnung erlaubt es dem Jäger, kleinere Kreaturen zu überraschen und sie mit seiner langen, klebrigen Zunge zu fangen. Die dicke Außenhaut und der gewinkelte Rücken verleihen der Kreatur ein gewisses felsähnliches Charakteristikum. Während der Regenzeit wächst Moos auf dem Buckel. Dadurch ist es nahezu unmöglich, diesen Jäger von einem Stein zu unterscheiden.

Louies Notizen: Um die Zunge für den Kochvorgang vorzubereiten, sollte sie in Olivenöl mariniert und anschließend in Würfel geschnitten werden. In einem Topf mit Karotten, Kartoffeln und Schnittlauch gut durchmischen, zudecken und für mehrere Stunden bei kleiner Hitze köcheln lassen. Eine herzhafte Semmel passt am besten zu diesem rustikalen Eintopf.

TriviaBearbeiten

  • Aus einem Logbucheintrag Olimars in Pikmin kann man entnehmen, dass in Regenzeiten Moos und kleine Pflanzen auf Fürst Knollenauges Rücken wachsen. In Pikmin 2 taucht er nur in Höhlen auf, was den geringeren Moosanteil auf dem Rücken erklären könnte, da das Moos nur die Höhlenfeuchtigkeit zum Wachsen bekommt.
  • Seine Attacken und Erscheinung könnten möglicherweise auf einem realen Frosch beruhen. Beide graben sich ein, während ihre Augen und ihr Rücken noch zu sehen sind. Bei der Jagd nutzen sie ihre langen, klebrigen Zungen, um kleine Beutetiere zu fangen, die an ihnen vorbeikommen (in Falle von Fürst Knollenauge Pikmin), auch können beide sehr hoch springen und laute Quak-Geräusche von sich geben.
  • Interessanterweise ist Fürst Knollenauge der letzte und damit schwierigste Endboss in Pikmin, gehört aber zu einem der einfachsten Bosse in Pikmin 2.
  • In Pikmin ist seine Zunge genau 14,94 Zentimeter lang, in Pikmin 2 dagegen kürzer.

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