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Weberwüterich.jpg

Der Weberwüterich

Der Weberwüterich ist ein sehr großer Boss, im Storymodus taucht er nur im letzten Level der Höhle Heldenheim auf. Er ähnelt dem Perligen Langbein im Verhalten.

ErscheinenBearbeiten

Der Boss fällt von oben herab wenn man sich in die Mitte des Schlachtfeldes begibt. Man sieht dann sehr schnell einen gewaltigen Schatten auf sich zukommen. Das Schlachtfeld, auf dem der Weberwüterich erscheint, ist eine große, kreisförmige Fläche auf der man zuerst nur den Schatten eines Spinnennetzes sieht.

Der AngriffBearbeiten

Auch hier gilt das Prinzip des Weberwüterichs als einfach: Er versucht Pikmin und Spieler mit den extrem breiten Füßen zu zerquetschen. Es gibt hierbei einen "wütenden" Zustand, bei dem er um einiges schneller trampelt. Diesen Zustand nimmt der Weberwüterich ein:

1. kurz nachdem er auftaucht

2. nachdem er die Pikmin abgeschüttelt hat, mit denen der Spieler ihn beworfen hat.

VorkommenBearbeiten

Pikmin 1:Bearbeiten

In Pikmin 1 taucht er nicht auf.

Pikmin 2:Bearbeiten

In Pikmin 2 ist er im Storymodus nur in der Höhle Heldenheim, im 2-Spieler-Modus im "Winkelweg" und im Challenge-Modus in der Arena "Kluft der Kavernen" anzutreffen.

BesiegenBearbeiten

Schwierigkeitsgrad (im Maßstab der Bosse):

sehr leicht

leicht

mittel

schwer

sehr schwer

Wie beim Perligen Langbein muss man die Pikmin auf die große schwarze Kugel werfen. Hierfür eignet sich eine Dosis Ultra-Motivier-Spray sehr gut. Man sollte sich also unter den Bauch des Monsters begeben und die Pikmin immerzu nach oben werfen. Allerdings muss man schnell reagieren: Es macht sich nämlich am besten, kurz bevor der Weberwüterich sie abschüttelt, die Pikmin zu rufen. Sonst müssen sie, wenn man sie erst nachträglich ruft, den Weg vorbei an den dicken, wütend trampelnden Füßen wagen! Sind die Pikmin wieder bei dem Spieler, beginnt die Taktik erneut.

Hat man den Weberwüterich besiegt dann öffnet sich die Kugel und meistens fällt etwas heraus. Der restliche Körper zerfällt dann zu Staub!

PiklopädieBearbeiten

Olimars Notizen:

Weberwüterich

Pseudoarachnia furiendis

Familie: Arachnorben

Arachnorben verfügen über eine wunderbare biologische Komposition: Ein auf Silikon basierendes Exoskelett und Innereien mit plastischen Schwermetallen. Jedoch bleibt viel über diese Kreaturen im Verborgenen, da die meisten Exemplare dazu neigen zu explodieren, wenn man sie seziert. Bei der Explosion entstehen heiße Flammen, die alle internen Organe schmelzen und nur einen enttäuschenden Mangel an Informationen über die inneren Vorgänge dieser Spezies zurücklassen. Wir müssen auf die Entwicklung neuartiger Sektionsmethoden und spezialisierter Forschung warten, bevor wir diese enigmatische Kreatur besser verstehen können. Dennoch konnten folgende Beobachtungen notiert werden: Scheint aus unbekannter Absicht Terrain zu ebnen ... Anordnung von Augen und Ohren nicht offensichtlich ... Das Einfrieren eines Exemplars könnte zu neuen Möglichkeiten der Forschung führen.


Louies Notizen:

Weder Kochen noch Backen kann den überwältigenden Moschusduft dieser Kreatur löschen. Eignet sich nur zum Bewirten von Schwiegereltern.

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